Mittwoch, 27. Mai 2015

Pfingsten auf dem Wasser

Ihr Lieben!
Pfingsten verbringen wir gern auf dem Wasser. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist das Boot allerdings ein bisschen kleiner ausgefallen, auch wenn wir am selben Hafen in Brandenburg/Havel waren.
An Pfingstsonntag war das Wetter top, so dass wir noch relativ kurzfristig beschlossen, paddeln zu fahren.
Brandenburg deshalb, weil der Koch an der Marina das beste Pfeffersteak macht, das unser Ober-Fleischesser jemals gegessen hat.
Ich hatte zwar extra nachgefragt wegen Essen, um so größer dann die Enttäuschung, dass Pfingst-Brunch angesetzt war, wobei alle Plätze ausgebucht waren.
Und so eine Massenveranstaltung ist ja nun echt nicht unser Ding. Der kulinarische Genuss sollte also etwas kurz kommen... Hungern musste natürlich niemand, da ich genügend Proviant (Minigugls, Waffeln mit Nutella, Möhren) eingepackt hatte.
Los ging es also. Immer ein Starker und ein Schwacher zusammen.
 Beim ersten Päuschen war Arndts Shirt schon klatschnass.
Wasserschlacht-Gefahr!
Gut, Otto war nicht wesentlich trockener. Nur ich war immer noch so halbwegs verschont.
 Die Wasserschlacht, die diesem Bild vorausging, war schon wesentlich gefährlicher, fast wäre unser Boot umgekippt.
Da stehe ich ja nun so gar nicht drauf... Außerdem hatte ich mein IPhone in der Tasche, zwar in einem wasserdichten Beutel verpackt, aber trotzdem...
Ist ja noch mal gut gegangen. Jungs...
 Wobei der etwas größere Junge auch nicht ganz unschuldig war. Auch wenn er hier so guckt.
 Zwischendurch konnte man durchaus die Landschaft genießen.
 Mit Hütchen und Sonnenbrille. Ich hatte dieses Jahr schon einmal einen Sonnenstich, von 20 Minuten Käffchen trinken vor der Hintertür. Das muss ich echt nicht noch mal haben!
 Sonne genießen.
Ein überaus relaxtes Kind.
(Noch ein paar Tage Kind...)
Viele liebe Grüße, Dörthe

Dienstag, 26. Mai 2015

Rhabarbersirup

 Ihr Lieben!
Als ich mit Otto neulich in Wolfsburgs angesagtestem Hipster-Schuppen war (oder so ähnlich... Jedenfalls kann man im Eat With Heart ziemlich coole Burger essen), hatten wir uns hausgemachte Erdbeer-Rhabarber-Limonade bestellt. Voll lecker!
Da bekanntermaßen gerade Rhabarberzeit ist, habe ich dann mal ein wenig abgeerntet im Garten meiner Eltern. Leider hatte ich mich bei den Mengen etwas verschätzt. Einen Wintervorrat kann man das nun nicht gerade nennen...
Den Rhabarber habe ich einfach mit Safti, dem Entsafter entsaftet. Das dauert seine Zeit, ist aber ziemlich einfach.
Dann den Saft abmessen und pro Liter Saft 500 g Zucker sowie zwei Vanillezucker in den Topf geben. Aufkochen lassen und ca. 15 Minuten kochen lassen.
Anschließend in sterilisierte Flaschen abfüllen.
 Kleingeschnittene Erdbeeren und Mineralwasser dazu.
Leckerst!
Viele liebe Grüße, Dörthe

Montag, 25. Mai 2015

Ausflug nach Berlin

Ihr Lieben!
Eigentlich...
Habe ich ja gar keine Zeit, mal einen Tag aus dem Büro zu sein.
Aber andererseits...
Schwups, ist das Leben vorbei, der Schreibtisch ist vielleicht zwischendurch mal abgearbeitet (ist er in echt sowieso nie...) und man hat die besten Chancen seines Lebens verpasst.
So nahm ich am vergangenen Donnerstag die Einladung unserer SPD-Bundestagsabgeordneten Marina Kermer an, mit einer Delegation von Wirtschaftsjunioren und anderen Vertretern der altmärkischen Wirtschaft den Bundestag zu besuchen.
Schon die Anreise verlief nicht ganz planmäßig, Bahnstreik... Mit dem Auto nach Berlin zu fahren, macht echt keinen Spaß. Zum Glück musste ich nicht selbst fahren, aber schon das fand ich total stressig. Ich bin sehr froh, dass mein Arbeitsweg aus zehn Schritten über den Hof besteht und ich nicht schon morgens eine Stunde im Stau stehen muss. Nur um dann eine weitere halbe Stunde damit zuzubringen, einen Parkplatz zu suchen. Was für ein Verlust an Lebenszeit! Schon im Auto unterhielten wir uns, wie gut wir es doch in der Altmark haben und wieviel besser man hier lebt. Gerade, wenn man Kinder hat.
 Wenn man als Besucher einer Plenarsitzung nach Berlin fährt (nur nach Anmeldung natürlich), ist alles total durchgetaktet. Ständig wird man durchleuchtet und durchsucht. Alles ist genauestens organisiert.
Am Eingang zum Reichstagsgebäude. Während der Plenarsitzung muss das Handy aus sein (Daher leider keine Fotos von Angela Merkel & Co). Die Einweisung vor Betreten der Besuchertribüne war kurz und typisch berlinerisch. "Leise reingehen, hinsetzen und Atmen. Mehr nicht. Das schaffen Sie doch wohl?"
Kaut man Kaugummi oder nickt kurz weg, wird man übrigens unverzüglich abgeführt.
Am Morgen hatte Angela Merkel eine Regierungserklärung abgegeben. Das hatten wir leider verpasst. Sahen dann aber Vertreter, die zu großen Konferenzen, die gerade stattfinden, sprachen. Flüchtlingspolitik, Russland, EU-Erweiterung waren nur einige Themen.
Der Vertreter der GRÜNEN, Anton Hofreiter, nutzte die Debatte, um Angela Merkel scharf anzugreifen. Diese plauderte derweilen entspannt mit Sigmar Gabriel. Es ist schon ziemlich spannend, dies alles live zu erleben.
 Nach einer Stunde verließen wir den Saal und fuhren mit dem Fahrstuhl hoch zur Kuppel. Leider hatten wir nur kurz Zeit, hochzugehen. Das muss ich unbedingt noch mal mit den Jungs machen!
Blick auf´s Kanzleramt.
 Vor dem Reichstag.
 Nach dem Essen im Paul-Löbe-Haus war kurz Zeit, mal um die Ecke zu biegen. Brandenburger Tor, das Adlon, Unter den Linden konnten kurz besucht werden.
Menschen über Menschen.
 Am Nachmittag nahm sich dann noch der Sprecher des Bundestagsausschusses Wirtschaft und Energie, Dirk Becker für uns Zeit. Er zeigte uns in kürzester Zeit (der Tag der Bundestagsabgeordneten ist von morgens bis abends minutiös durchgetaktet) die aktuellen Entwicklungen der Energiepolitik auf. Er steckt so tief im Thema - beeindruckend. Frau Kermer ist im Bereich Gesundheitspolitik unterwegs und so erfuhren wir auch hier die neuesten Entwicklungen.
Das ist der Blick aus dem Besprechungsraum im Jakob-Kaiser-Haus. Der Reichstag von hinten. Auf dem Platz parken all die großen Limousinen.
 Unsere Diskussion im Jakob-Kaiser-Haus fand im ehemaligen Flügel der FDP-Bundestagsfraktion statt. Hier war alles Blau-Gelb. Das hätte sich bei Errichtung des Hauses wohl auch niemand vorstellen können, dass es mal irgendwann keine FDP im Bundestag mehr geben könnte.
Zwar hatten wir schon ein Präsent vor Ort überreicht, aber da es wirklich so ein toller Tag war, habe ich mich noch einmal mit einer Karte und einem Lesezeichen bei Frau Kermer bedankt.
Gern würde ich ja noch tiefere Einblicke in das Berliner Geschehen wagen. Aber die liebe Zeit...
Viele liebe Grüße, Dörthe

Mittwoch, 20. Mai 2015

Sensationeller Quarkkuchen

Ihr Lieben!
Irgendwo in den Weiten des Internets habe ich mal ein Quarkkuchen-Rezept gefunden, das recht einfach klang. Leider habe ich mir die Quelle nicht abgespeichert. Anfängerfehler...
Falls die Verfasserin hier mitliest: Ich verlinke es gern!
Am letzten Freitag hatten wir ein paar Kaffeegäste. Da ich bis zum frühen Nachmittag im Büro war und außerdem auf meine neue Küchenmaschine wartete, suchte ich einen Kuchen, der schnell geht.
Mit dem Quarkkuchen ohne Boden habe ich dann das perfekte Rezept gefunden.
 Ich hatte mir schon den Mixer meiner Mutter geholt, um loszulegen, als gerade das Postauto vorfuhr, mit einem großen Paket für mich. Nachdem ich innerhalb von zwei Jahren schon den dritten Mixer geschrottet habe, gab es nun doch mal eine Küchenmaschine. Mit 900 Watt!
Nun zum Rezept:
250g Margarine mit 250g Zucker, einem Päckchen Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig rühren.
250g Quark und 4 Eier einzeln unterrühren.
300g Mehl mit einem Päckchen Backpulver vermischen, vorsichtig untermixen und am Ende dann 250 ml Milch sowie ein Päckchen weiße Raspelschokolade unterrühren. Die weiße Schokolade macht echt den Unterschied.

Das ganze dann für ca. 60 bis 70 Minuten in den Backofen, bei Umluft 180°C.
Man kann den Kuchen dann direkt frisch genießen. Mit Erdbeeren oder Himbeeren ein Traum!
Weil das mit der Küchenmaschine so super funktioniert hat, habe ich am Abend dann gleich noch ein leckeres Brot gebacken. Aus einer Brotbackmischung, die wir schon zu *hust* Weihnachten bekommen hatten. Das ist ja einfach soooo komfortabel, wenn man den Mixer nicht festhalten muss. ;)
Die Kinder haben das Gerät auch schon für sich entdeckt, seid gespannt auf tolle Slushy-Rezepte!
Viele liebe Grüße, Dörthe

Montag, 18. Mai 2015

Karte zum Schulabschluss

Ihr Lieben!
Wo ich einmal so in Schwung war mit den Luftballon-Karten ist aus dem Stempelset gleich noch der Stempel "zum Abschluss" auf die Karte gewandert.
Ich finde, das passt auch sehr schön, denn nach dem Abschluss verstreuen sich die Mitschüler in alle Himmelsrichtungen, so wie Luftballons, die man fliegen lässt.
Viele liebe Grüße, Dörthe

Sonntag, 17. Mai 2015

Babykarten mit dem Ballon-Stempelset

 Ihr Lieben!
Dieses Jahr gibt es tatsächlich sehr viele Babys und ich komme kaum nach mit den Babykarten.
Hier habe ich das in sich gemusterte Hintergrundpapier aus dem Sale-A-Bration-Set im Farbverlauf blau gewischt. Zwei Luftballons, fertig.
 Und das Ganze noch in Grün.
 Eine rosenrote Variante. Sooo süß!
Viele liebe Grüße, Dörthe

Samstag, 16. Mai 2015

Glückwunschkarten, vielleicht auch zur Jugendweihe

Ihr Lieben!
Nun ist die Jugendweihe-/Konfirmationssaison schon bald wieder vorbei.
Anlass, noch einmal ein paar Jugendweihekarten nachzuarbeiten. So ähnliche, mit dem Banner und dem Spruch hatte ich schon einmal gezeigt.
Never change a winning team!
Ganz in Blautönen
 Mit Diamantenhintergrund, in grün-gelb-braun
 Ein Bändel muss natürlich sein!
 Schmetterlingshaft, naturfarben frisch.
 Und noch mal rot-rosa.
Gefällt mir auch sehr gut!
Viele liebe Grüße, Dörthe